Der SALON LiteraturVERLAG sieht die Zusammenarbeit zwischen Verlag und Autorin/Autor als das Herz des Verlags und sein wertvollstes Kapital.

  • Báger, Gusztáv

    Báger, Gusztáv

    Gustzáv Báger
    wurde 1938 in Csörötnek/Ungarn geboren. Er studierte Volkswirtschaft und arbeitete später als Universitätsprofessor. Er leitete viele Jahre als Generaldirektor das ungarische Finanzministerium und vertrat Ungarn in wichtigen europäischen Organisationen und Räten. Seit 2002 ist er Generaldirektor des Staatsrechnungshofes in Ungarn.

    Auszeichnungen:
    - 2007 wurde Gustzáv Báger mit dem „Mittelkreuz des Verdienstordens der Republik Ungarn" ausgezeichnet.
    - 2012 erhielt er den Jozsef-Attila-Preis, die höchste literarische Auszeichnung Ungarns.

    Veröffentlichungen:
    „Örök párbeszéd" (Ewiger Dialog), „Iker-képek" (Zwillingsbruder), „Vízrajz" (Hydrografie), „Magánterem" (Privatraum), „Tn ajtók" (Schwindende Türe), „Idtáv mollban" (Zeitferne in Moll), „A tükör éle" (Die Schneide des Spiegels), „Míg leírom, felébredek" (Ich erwache, bevor ich es niederschreibe).
    In deutscher Fassung ist erschienen: „Heißkaltes Wasser - Die Nacht eines Beamten" (Wiesenburg Verlag). In französisch-ungarischer Sprache ist erschienen: „Statues de Cendre - Hamuszobor" (L'Harmattan, Paris). In englischer Sprache ist erschienen: „Object Found" (Salmon Poetry Ltd., Irland).

    Schwerpunkt: Lyrik

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Globale Rosen - Globális rózsák, Lyrik

     

  • Barsanti & Matteucci

    Autoren: Emilio Borchi, Renzo Macii, Giacomo Ricci
    Die Geschichte des Verbrennungsmotors reicht weit zurück ins 19. Jahrhundert. Vor mehr als 150 Jahren wurde der Grundstein für die weltweite Motorisierung gelegt, die heute ganz wesentlich mit dem Namen Nikolaus A. Otto verbunden wird. Dessen weltberühmte Patentanmeldung war ein Meilenstein in der Geschichte unserer modernen Gesellschaft.

    Tatsächlich aber wurden bereits 10 Jahre vor der Patentanmeldung des berühmten Deutschen die wichtigsten Grundlagen für die Entwicklung des Verbrennungsmotors gelegt. Bahnbrechend mit ihren Erfindungen waren hier die beiden italienischen Erfinder Eugenio Barsanti und Felice Matteucci. Viele Dokumente, Patentanmeldungen und die genauen Recherchen der Autoren Emilio Borchi, Renzo Macii und Giocomo Ricci belegen nun, dass bereits 1853 als das Jahr gelten darf, in dem der Verbrennungsmotor seine Geburtsstunde feierte.

    Die Motoren Eugenio Barsantis und Felice Matteuccis galten zur damaligen Zeit allen anderen überlegen und überzeugten durch Effektivität und Laufruhe.

    Schwerpunkt: Zeitgeschichte

  • Blasinski, Marianne

    Marianne Blasinski
    wurde 1928 als Tochter eines U-Bahnfahrers in Berlin geboren. Sie absolvierte acht Volksschuljahre und danach eine Lehre als Technische Zeichnerin. Nach Beendigung des Krieges arbeitete sie bis zur Heirat in verschiedenen Jobs, war nach der Scheidung alleinerziehende Mutter eines Sohnes und bis zur Berentung erneut im gelernten Beruf tätig. Marianne Blasinski begann mit zwanzig Jahren zu schreiben.

    Mitgliedschaften:
    Die Autorin ist Mitglied des Freien Deutschen Autorenverbands (FDA) - Landesverband Berlin - sowie Ehrenmitglied bei der GEDOK, Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.

    Veröffentlichungen:
    In den siebziger Jahren wurden erstmals Erzählungen in mehreren Zeitschriften veröffentlicht. In den darauffolgenden dreißig Jahren erschienen in verschiedenen Verlagen dreizehn Bücher - Romane und Biografien. Zwei ihrer Bücher wurden in Fortsetzungen in der Berliner Morgenpost veröffentlicht.

    Schwerpunkt: Erzählungen, Romane

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Der Einzelgänger, Erzählungen

  • Cortin, Conrad

    Cortin, Conrad

    Conrad Cortin
    wurde 1934 in München geboren. Er war Verlagsbuchhändler, Werbetexter, Lektor, Programmierer und arbeitet jetzt als freier Schriftsteller. Über viele Jahre leitete er mit seiner Frau Katja Kortin den Künstlerkreis Kaleidoskop. Cortins Lust am Absurden, seine Neigung hinter die Fassade der Außenwelt in Innenwelten vorzudringen, fand in Zusammenarbeit mit seiner 2010 verstorbenen Frau in mehreren Büchern ihren Niederschlag.

    Mitgliedschaft:
    Freier Deutscher Autorenverband Bayern e.V.

    Veröffentlichungen:
    Gedanken aus Glas; Ein Schritt hinter die Ewigkeit; Der kleine Wahnsinn; Der Denkerclan; Das Spiel ist nicht aus; Magische Tiere und Geisterseher; Dreimal umsteigen; Impressionen aus der Innenwelt; die CD-Trilogie Cyberspace der Phantasie.

    Schwerpunkte: Aphorismen, Kurzgeschichten, Literarische Bonmots

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Herr Benno Spazier streift das Leben, Erzählungen, Kurzgeschichten
    - Salto Wortale, Aphorismen, Bonmots
    - Streifzug durch die Zwischenwelt, Aphorismen, Bonmots

  • David, Wolfgang

    David, Wolfgang

    Wolfgang David
    Jahrgang 1948. Studium der Kulturwissenschaften und Soziologie in Leipzig. Promotion. Lehrtätigkeit an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Komensky-Universität Bratislava und der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Zwischendurch Museumsdirektor in Anklam. Studienreisen mit Literatur- und Archivrecherchen zu Romanprojekten über deutsche und europäische Geschichte.
    1991 – 2004 Regionalvorsitzender des VS
    1995 – 2003 stellv. Vorsitzender des Sächsischen Literaturrates.
    Mitglied im „Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS)“ sowie im „Exil-P.E.N. Zentrum für Schrifstellerinnen und Schriftsteller im Exil deutschsprachiger Länder“.
    Freier Autor: Roman, Kulturpublizistik, Essay, Hörspiel. Lebt in Dresden

    Veröffentlichungen:
    Bendgens Frauen oder Prüfungen ohne Testat. Roman. Mitteldeutscher Verlag. Halle/S. 1980, 3. Aufl. 1988
    Furcht vor Amseln. Hörspiel. Rundfunk der DDR. U 1983
    Hund unterm Tisch? Essay zur Literaturkritik. Mitteldeutscher Verlag Halle/S. 1985 (Förderpreis des Literaturinstitutes Leipzig)
    Brennaburg. Historischer Roman. Verlag Neues Leben Berlin 1991. Taschenbuchausgaben bei Bastei Lübbe Bergisch Gladbach 1995 und 1997

    Schwerpunkte: Historische Romane, Zeitgeschichtliche Romane, Essays

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    > Der bleiche Tod der Sarazenen
    Historischer Roman.
    "... Ein historischer Roman, wie er trefflicher, spannender, lehrreicher und lesegenüsslicher zugleich kaum sein könnte....Ja, es gibt neben all den leichtfüßigen Hebammen und Wanderhuren noch andere, gewichtigere Mittelalterromane. „Der bleiche Tod des Sarazenen“ ist dafür ein ausgesprochen gelungenes Beispiel." (Sächsische Zeitung).
    > Alle Rezensionen (am Ende der Buchbeschreibung).
    > Leseprobe.
    Auch als E-Book erhältlich.

  • Degen, Christa

    Degen, Christa

    Christa Degen
    1951 in Karlsruhe geboren. Sie lebt und arbeitet in Tübingen. Studium der Germanistik, Politik, EDV-Organisation und des Creative Writing. Langjährige Tätigkeit als Lehrerin sowie im EDV-Vertrieb verschiedener Softwarefirmen. Sie arbeitet heute als freie Autorin und Anleiterin literarischer Schreibwerkstätten in Berlin und Tübingen.

    Schwerpunkte: Zeitgenössische Romane

    Veröffentlchungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Eine Frau, ein Mann, eine Frau, Roman
    - Mondschatten, Roman

  • Görgey, Gábor

    Görgey, Gábor

    Gábor Görgey
    gehört zu den renommiertesten Schriftstellern Ungarns. Von 2002 bis 2003 war er Kultusminister der Republik Ungarn und förderte entschieden die Verbreitung der ungarischen Literatur im Ausland. Sein fünfbändiges Hauptwerk „Letzter Bericht von Atlantis“ wird in seinen Einzelbänden vom SALON LiteraturVERLAG herausgegeben. Der erste übersetzte Band, Sirene der Adria (ursprünglich fünfter und letzter Teil des Romanzyklus, in Deutschland wegen der damaligen aktuellen politischen Bezüge aber als erstes übersetzt, wurde in Ungarn im Jahr 2000 mit dem „Preis des besten Buches des Jahres“ ausgezeichnet). Auch als Dramatiker trat Görgey mit dem Stück "Spiegelspiel" (Tükörjátek) in Erscheinung, es wurde in deutscher Sprache im Jahre 2000 am Theater Altenburg-Gera uraufgeführt und mittlerweile weltweit mehr als einhundert Mal inszeniert.

    Die Werke des 1929 in Budapest geborenen Autors wurden in zahlreichen Übersetzungen publiziert. Seit dem Jahr 1956 sind mit der damaligen Ersterscheinung weltweit über 30 Bücher und 23 Theaterstücke erschienen.

    Stationen:
    48 - 49 Studium der Germanistik
    51 - 53 Deportation aus Budapest
    54 - 55 Studium der Theologie
    59 - 94 Feuilletonist der Tageszeitung „Magyar Nemzet“
    64 - 72 Dramaturg bei Pannonia Film
    82 - 88 Künstlerischer Leiter am Nationaltheater Szeged
    92 - 96 Künstlerischer Leiter an der Dt. Bühne Ungarn
    94 - 97 Chefredakteur, Leiter der Kulturabteilung des Ungarischen Fernsehens
    99 - 03 Feuilletonist der Tageszeitung „Népszabadság“
    bis 03 Kultusminister der Republik Ungarn
    2002 - 10 Präsident des PEN Magyar

    Auszeichnungen:
    Robert Graves Preis, 1976
    József Attila Preis, 1980
    Pro Arte, 1985
    Déry Preis, 1989
    Literaturpreis der Stiftung Kunst, 1992
    Verdienstkreuz der Republik Ungarn, 1995
    Buch des Jahres Preis 2000 für “Sirene der Adria” im Ungarischen Original
    Pro Urbe Budapest, 2001
    Pro Renovanda Cultura Hungarae, 2005
    Goldene Feder Preis, 2005
    Kossuth-Preis, 2006
    Kogge-Ehrenring der Hansestadt Minden, 2006
    Literaturpreis des Freien Deutschen Autorenverbands 2008
    Josef-Ernö-Literaturpreis für das Lebenswerk als Dramatiker 2014

    Schwerpunkte: Zeitgeschichtliche Romane, Gesellschaftsromane

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Der Jagdteppich, Zeitgeschichtlicher Roman, 1.Teil der Pentalogie "Der letzte Bericht von Atlantis"
    - Der Untergang des Adellandes, Zeitgeschichtlicher Roman, 2.Teil der Pentalogie "Der letzte Bericht von Atlantis"
    - Das Buch der Versuchungen, Zeitgeschichtlicher Roman, 3.Teil der Pentalogie "Der letzte Bericht von Atlantis"
    - Versinken in Venedig, Zeitgeschichtlicher Roman, 4.Teil der Pentalogie "Der letzte Bericht von Atlantis"
    - Sirene der Adria, Zeitgeschichtlicher Roman, 5.Teil der Pentalogie "Der letzte Bericht von Atlantis"

    Interview
    mit Gábor Görgey und Peter Schnetz, Literatur Bayern.

    Rezensionen
    Sie finden die Rezensionen bei den einzelnen Bänden.

  • Gruhn, Beate

    Gruhn, Beate

    Beate Gruhn,
    geboren in Wiesbaden. Aufenthalte in England und den USA. Sie arbeitete als MTA in der Forschung an der Universitätsklinik München.

    Auszeichnungen:
    1. Preis der griechischen Union Soroptimist International Athen mit einer Kurzgeschichte beim Wettbewerb „The spirit of the Olympic Games during Ancient Times, the sacred Olympic Truce and its impact on today´s reality“.

    Veröffentlichungen:
    Gedichte und Kurzgeschichten in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. Erzählband „Zeitfragmente“ 2006, Gedichtband „Eiland“ Wiesenburg Verlag 2009

    Schwerpunkt: Erzählungen, Zeitgeschichtliche Romane

    Rezensionen:
    Münchner Merkur: "...in schlanker Sprache und so zielstrebig erzählt, dass sie sich keine Rückblicke und Umwege erlaubt..."

    Süddeutsche Zeitung: "Doch die Geschichte bleibt spannend und liest sich gut."
    BR 5 aktuell: "Das einfühlsame Portrait einer Frau zwischen den Fronten."

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - François und andere Erzählungen, Erzählungen
    - Der letzte Buchstabe, Zeitroman


  • Guenay, Oliver

    Guenay, Oliver

    Oliver Guenay
    geboren 1961 und aufgewachsen in München; Humanistische Ausbildung, später Studium Geographie / Geschichte / Meteorologie; verschiedene Aufenthalte in Frankreich, USA, Australien und Chile zwischen 1986 und 1997; lebt seit Ende 96 im Allgäu. Er arbeitet als Fotojournalist, Buchautor, Tandempilot und Leiter von Gleitschirmreisen.

    Stationen:
    1985 - ´88: Als Kletterer Durchsteigung der großen Alpenwände;
    1986: Erste Schritte am Gleitschirm;
    1987: Erste Flüge zu Zweit am Tandemgleitschirm;
    1988 und ´89: Tandemflüge vom Montblanc;
    1989: Mt. Kenia, Hells Gate & Lukenya Expedition, Flug von der Pointe Lenana, Flüge von den Grandes Jorasses und anderen schwierigen Alpengipfeln;
    1991: Allein durch die 1600 Meter hohe Ostwand des Mt. Cook / Neuseeland;
    1992: Durch Mittelasien auf dem Landweg ;
    1993: Erster Viersitzer-Flug mit einem Gleitschirm (gefilmt von SAT 1);
    1995: Biwakflug allein über die Alpen von der Südschweiz nach Bayern;
    1997: Tandem­Streckenflüge in Chile über 162 km , Weltrekord Tandem­Zielflug über 128 km.;
    1999: Tandem­Biwakflug von Bayern über die Alpen nach Italien; Expedition mit Tandemgleitschirm durch Usbekistan und Kirgisien; Äthiopien-Gleitschirm-Expedition;
    2000: Tansania/Afrika: GS­Expedition zum Heiligen Berg der Maasai ;
    2002: Reisen und Expeditionen in Nordpatagonien;
    2005: Biwakflugabenteuer durch die Karpaten Rumäniens;
    2006: Biwakflugprojekt durch den Tuvons / Türkei;
    2006: Fly the Children» Projekt ­ Tandemflüge mit Kindern aus aller Welt als Teil eines Kinderhilfsprojektes, Tour rund um den Globus Ende 2006

    Veröffentlichungen:
    Bisher sieben Buchveröffentlichungen seit 1986, über hundert Zeitschriften­ und Zeitungsbeiträge, drei Kurzfilme.

    Schwerpunkt: Reiseliteratur

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Augenblicke oben, Reiseliteratur, Event- / Erlebnisliteratur

     

  • Günther, Ruprecht

    Günther, Ruprecht

    Ruprecht Günther,
    geboren 1954 in Planegg bei München.
    Fachhochschule für Grafik-Design, Diplom 1982.
    Danach freiberufliche Arbeit als Grafiker und Illustrator.
    1984 Geburt einer Tochter.
    1997 erste Reise nach Brasilien. Weitere Reisen durch das riesige Land folgten, in denen er das das Brasilianische Portugiesisch erlernte.
    2002 zog er im Dezember nach Salvador, Bahia.
    2003 Heirat mit einer brasilianischen Frau.

    In Salvador Aufbau eines kleinen Post- und Kunstkartenverlages. Seitdem widmet er sich dem Schreiben, Fotografieren und seiner – oft brasilianisch inspirierten – Musik.

    Ruprecht Günther lebt in Salvador da Bahia und München.

    Veröffentlichungen:
    Im Laufe der Jahre entstanden etliche Kurzgeschichten und einige Romane sowie viele Fotos, vor allem Portraits der Menschen in den Favelas.

    Schwerpunkt: Zeitgeschictliche Romane, Gesellschaftsromane, Krimis, Milieustudien, Fotobände

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Im Zeichen der Götter, Krimi, Gesellschaftsroman
    - Zwischen Sternen und Schutt, Fotoband, Reiseliteratur, Milieuliteratur

  • Gutmann, Brigitte

    Gutmann, Brigitte

    Brigitte Gutmann,
    als Brigitte Gabriele Kern in Karlsruhe geboren, studierte dort und wohnt in Kappelrodeck. Realschullehrerin für Deutsch und Musik.
    Von 1980 bis 1985 lebte die Autorin mit ihrem Mann Peter und den Söhnen Michael und Martin in Kairo. 10 Jahre leitete sie ein literarisches Café mit Musik in Achern und wirkte bei vielen Einzel- und Gemeinschaftslesungen mit.

    Näheres zu Leben und Werk unter http://brigittegabriele.wordpress.com/

    Mitgliedschaften:
    Brigitte Gutmann ist Mitglied im Steinbach Ensemble und im Freien Deutschen Autorenverband.

    Veröffentlichungen:
    Erste Veröffentlichungen seit der Studienzeit.  Neben Lyrik, Märchen, Erzählungen schrieb sie ein Hörspiel, ein Feature, ein Libretto und Szenen. Folgende Bücher sind erschienen, viele mit Fotos ihres Mannes: „Unter der Sonne Amuns und Allahs“, Gedichte: „Vom Glanz in deinen Augen und von der Berechtigung deiner Schreie“, Gedichte; „Geschichte vom verliebten Apfel“, Märchen; „Wortblitzlichter“, japanische Silbengedichte; „Jahresläufe“, Gedichte; „Im Jahr der Saatkrähe“, Erzählungen. „Von Bären und Goldsuchern“, lyrisches Reisetagebuch.

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Die tanzenden Delfine, Erzählung

     

  • Hartwig, Thomas

    Hartwig, Thomas

    Thomas Hartwig
    ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur.

    Er drehte Dokumentarfilme als Autor und inszenierte auch Fernsehspiele. Für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten schrieb er Hörfunkfeatures. Von 1993 bis 1996 war er als Dozent, Dramaturg und Skripteditor an der Filmakademie Ludwigsburg, der Bavaria-Atelier-GmbH und der Hochschule für Fernsehen und Film in München tätig.
    Seine filmischen Arbeiten wurden mit mehreren Preisen und Ehrungen ausgezeichnet.

    Mitgliedschaften:
    Er ist Mitglied im Bundesverband der Fernseh- und Filmregisseure in Deutschland e.V. (BVR).
    Von 1989 – 1997 war er Mitglied im Vorstand des BVR.

    Veröffentlichungen:
    Als Schriftsteller veröffentlichte er „Die Magie von Rheinsberg“ – Anekdoten und Geschichten aus einer kleinen Stadt“, Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2002. „Emma Dumpig, das gefallene Mädchen aus Rheinsberg“, Kurt- Tucholsky – Gedenkstätte, Schloß Rheinsberg, 2000. „Die verheißene Stadt“ – Deutsch-jüdische Emigranten in New York, Verlag Das Arsenal, Berlin 1986.

    Schwerpunkte: Zeitgeschichtliche Romane, Drehbücher, Dokumentarfilme

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Die Armenierin, Zeitgeschichtlicher Roman

    Für seinen Roman "Die Armenierin" absolvierte er im Zeitraum 2014 bis 2016 bereits mehr als 20 Lesungen und Vorträge, u.a. drei Mal auf der Buchmesse Leipzig, in den armenischen Gemeinden in Stuttgart, Frankfurt, Berlin und München, sowie  im deutschen Haus in Yeriwan, Armenien.

  • Hjartardóttir, Ingibjörg

    Hjartardóttir, Ingibjörg

    Ingibjörg Hjartardóttir
    Die Erzählerin und Dramatikerin wurde 1952 im Svarfaðardalur in Nord-Island geboren und wuchs dort auf einem Bauernhof auf.

    Sie studierte an der Sporthochschule Islands in Laugarvatn und machte 1971 das Lehrerexamen. Nach einigen Jahren Tätigkeit als Lehrerin an verschiedenen Schulen auf Island begann sie für die Stadtbibliothek in Reykjavik zu arbeiten.

    1978 zog sie mit Mann und Kind für fünf Jahre nach Schweden. Nach Abschluss ihres Studiums an der Bibliothekshochschule in Borás im Jahre 1980 arbeitete sie als Bibliothekarin an der Universitätsbibliothek von Stockholm und an der Stockholmer Stadtbibliothek.

    Mit einem Kind mehr zog sie 1984 nach Island zurück, wo sie als Leiterin in Spezialbibliotheken arbeitete.
    In Reykjavik gründete sie die Theatergruppe „Hugleikur“ (wörtlich: Gedankenspiel). In den nächsten zehn Jahren war sie die erste Dramenschreiberin der Gruppe, bei einigen Stücken auch die Intendantin. Danach schrieb sie diverse Stücke für andere Theater, u. a. für Reykjavíker Stadttheater und das Theater in Akureyri. Daneben schrieb sie auch für kleine unabhängige Theater und für das Hörspieltheater des Isländischen Rundfunks.

    Sie war ein Gründungsmitglied des Dramatiker-Arbeitskreises beim Reykjaviker Stadttheater und gründete Poesie-Arbeitskreise im Schriftstellerhaus Gunnarshús in Reykjavik und in Akureyri.

    Mitgliedschaften:
    Sie ist Mitglied der Schriftstellergewerkschaft von Island und der Isländischen Dramatiker-Gewerkschaft.

    Auszeichnungen:
    Zehn Mal erhielt sie das offizielle Autoren-Stipendium des Staates Island. Im Jahre 1999 wurde sie zu einer der Stadtkünstlerinnen von Reykjavik erkoren. Zwei ihrer Dramen siegten in Dramatiker-Wettbewerben und wurden bei Theater-Festivals in Norwegen, auf den Färöern und in Lettland gezeigt.

    Veröffentlichungen:
    Sie hat in Island vier Romane und eine Biographie veröffentlicht. Daneben hat sie Romane aus dem Schwedischen und Englischen übersetzt und war Schreiberin einer regelmäßigen Kolumne des Isländischen Rundfunks.

    Schwerpunkte: Gesellschaftsromane, Zeitgeschichtliche Romane

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Die dritte Bitte, Island-Roman, (Originaltitel: Pridja bónin, SALKA, Reykjavik) in der Übersetzung von Elena Teuffer und Walter Laufenberg.
    - Der Zuhörer, Island-Roman, in der Übersetzung von Myriam Dalstein und Walter Laufenberg und mit freundlicher Unterstützung von Bókmenntasjóður The Icelandic Literature Fund.
    - Die andere Tochter, Island-Roman, in der Übersetzung von Tina Flecken und mit freundlicher Unterstützung von Bókmenntasjóður The Icelandic Literature Fund.
    - Die Bergfrau - Fjallkonan, Island-Roman, in der Übersetzung von Tina Flecken und mit freundlicher Unterstützung von Bókmenntasjóður The Icelandic Literature Fund.

  • Katz, Dovid

    Katz, Dovid

    Dovid Katz
    wurde in Brooklyn, New York, geboren. Sein Vater war der berühmte jiddische Dichter Menke Katz (1906-1991). Dovid Katz promovierte an der Universität von London über die Ursprünge der semitischen Bestandteile im Jiddischen.

    Er gründete und leitete 1978-1996 die Yiddish Studies an der Universität Oxford. Nach kurzer Zwischenstation an der Yale Universität, (1998-1999), zog er nach Vilnius, Litauen, wo er 1999 - 2010 als Professor für Jiddisch wirkte. Seit einigen Jahren ist Katz Herausgeber des Web-Journals „DefendingHistory.com“.

    Er ist heute einer der bekanntesten Jiddischisten der Welt.

    Veröffentlichungen:
    Dovid Katz publizierte eine Vielzahl sprach­wissenschaftlicher Werke wie auch mehrere Erzählbände.

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Ostjüdische Geschichten aus dem alten Litauen, Erzählungen, Jüdische Literatur. Übersetzung: Melitta Depner

  • Klepper, Beate

    Klepper, Beate

    Beate Klepper
    wurde 1965 in Coburg geboren. Die Autorin beschäftigt sich neben ihrem Beruf intensiv mit historischen Themen, die sie zum Schreiben animieren.
    Ihr Ziel ist es, Personen und Hintergründe – besonders aus dem 18. u. 19. Jahrhundert - in Romanen eine literarische Form zu geben und so dem modernen Leser näher zu bringen. „Darin steht für mich die eigene und passende Stimme des Protagonisten im Vordergrund,man könnte auch sagen, die Stimme seiner jeweiligen Zeit und seiner Herkunft.”
    Die Autorin lebt heute mit ihrem Mann und zwei Kindern in München.

    Mitgliedschaften:
    Beate Klepper ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS), im Freien deutschen Autorenverband (FDA), im Münchner Literaturbüro und beim Montségur-Autorenforum.

    Veröffentlichungen:
    Sie veröffentlichte diverse Kurzgeschichten, den Schwerpunkt ihrer Arbeit legt sie jedoch auf Romanbiografien.
    Als erste erschien "Tumult der Seele – Lichtenberg und Maria Dorothea Stechard", die im SALON LiteraturVERLAG in überarbeiteter Ausgabe neu erschienen ist.
    Ihr Interesse für die Theatergeschichte verarbeitete sie in dem Roman “Spiel hinter Masken", mit dessen Kulisse sie die tiefschichtige Welt des 18. Jahrhunderts einfangen konnte.
    Ihre Romanbiografie über Minna Jaeglé, Büchners Braut, erschien 2013 beim Aufbau Verlag.

    Schwerpunkt: Historische Romane, Romanbiografien, 18. Jh.

    Veröffentlchungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Spiel hinter Masken, Historischer Roman
    - Tumult der Seele, Romanbiografie, Historischer Roman, überarbeitete Neuauflage

  • Laufenberg, Walter

    Laufenberg, Walter

    Walter Laufenberg,
    Rheinländer, Jurist, Volkswirtschaftler und promovierter Soziologe, ehemaliger Fernsehreporter, Werbetexter und Filmemacher, ist der Herausgeber des Internet-Magazins www.netzine.de. Er hat sich durch ein erstaunlich weitgefächertes literarisches Programm einen Namen gemacht.Seine Buchveröffentlichungen reichen vom Zeitroman und satirischen Lexikon über den Thriller bis zu seinen besonders erfolgreichen historischen Romanen, die mehr bieten als bloß Zufallsgeschehen vor historischem Hintergrund. Für jedes seiner sorgfältig recherchierten und spannenden Bücher hat der Autor viele Besuche an den Originalschauplätzen gemacht, um zum wirklichen Kenner der Örtlichkeit und Atmosphäre zu werden. Seine Romane werden als zum Leben erweckte Geschichtsbücher geschätzt.

    Schwerpunkte: Zeitgeschichtlicher Roman, Historische Romane, Gesellschaftsromane

    Aktivitäten: Herausgeber von "Das Laufenberg Netzine". Ein Magazin – ein Autor – eine Intention: Die kritisch-nachdenkliche Durchleuchtung unserer Gegenwart. Die “Denke” als eine Alternative zum Bildchengeflimmer und Informationsstroh des Internet. Das Netzine ist als der erste deutschsprachige Blog in Pionier in der deutschen Medienlandschaft.


    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Die Frauen des Malers, Historischer Roman über Pieter Bruegel d.Ä.
    - Favoritin zweier Herren, Zwischen Abendland und Morgenland, Historischer Roman, Die letzten Tage des Malteserordens auf Malta
    - Der Hund von Treblinka, Zeitgeschichtlicher Roman, Krieg- und Nachkriegsdeutschland
    - Der gemalte Tod, Historischer Roman, Island-Roman
    - Die Berechnung des Glücks, Zeitgeschichtlicher Roman, Romanbiografie über den Genussforscher Hermann Heinrich Gossen
    - Hypogäum, Triumph der Venus von Malta, Zeitgeschichtlicher Roman, Malta-Roman
    - Der Papst im Kerker, Historischer Roman, Romanbiografie über Baldessare Cossa, den ersten Papst Johannes XXIII.
    - Das Mannheimer TT ermittelt, Der ultimative Regionalkrimi
    - Die Salzhexe, Historischer Roman, 13. Jh, Ein Frauenschicksal in der Zeit, als die Liebe neu erfunden wurde
    - Hohe Zeit - Roman eines Reiseleiters, Wirtschaftswunder und der Lockruf der Ferne. Turbulente Reisen eines jungen Mannes

  • Leppert, Kerstin

    Leppert, Kerstin

    Kerstin Leppert
    1967 in Hamburg geboren, ist freie Journalistin und Redakteurin einer Yoga-Fachzeitschrift und Yoga-Lehrerin.
    Sie veröffentlichte zahlreiche Anthologiebeiträge sowie "Das Erste Hilfebuch bei Liebeskummer - Mit Yoga das Herz heilen" im Herbig-Verlag. Dort erschien auch ihr zweites Yogabuch "Yoga gegen Stress".
    Mit ihren beiden Kindern, zwei Katzen und ihrem Lebensgefährten lebt Kerstin Leppert in Sasel.

    Schwerpunkte: Lyrik, Roman

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - spüre mich, Liebesgedichte

  • Liebers, Verena

    Liebers, Verena

    Verena Liebers
    Die 1961 in Berlin geborene Autorin studierte zunächst Biologie in München. Seit 1990 lebt und arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am BGFA (Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Institut der Ruhr-Universität Bochum) im Kompetenzzentrum Allergologie/ Immunologie in Bochum. Darüber hinaus hat sie am BGFA die Pressearbeit aufgebaut und zehn Jahre lang geleitet.
    Nebenberuflich arbeitet die vielseitig begabte Schriftstellerin als Künstlerin und Wissenschaftsjournalistin.

    Immer ist Verena Liebers literarische Welt eine Welt der Gefühle, ein Mikrokosmos der Zwischenmenschlichkeit und eine Hinwendung an die eigene kleine Welt, in der wir alle leben. „Jeder Mensch lebt seine eigene kleine Welt", beschreibt sie selbst den Hintergrund Ihrer Geschichten, Figuren und Handlungen.

    Auszeichnungen:
    2. Preis beim Poetensitz 1999, Heidelberg
    1. Preis beim Literaturwettbewerb des Kulturfestivals in Minden, AG die Fittinge, 2000
    1. Preis beim SALONline-Internet-Wettbewerb, 2000
    2. Preis beim Oberhausener Literaturwettbewerb, 2002
    3. Platz beim Storch-Literaturwettbewerb 2002, Essen
    1. Preis beim Dorstener Lyrikwettbewerb 2003
    3. Preis beim Felsenland-Literaturpreis 2003
    - Stadtschreiberin in Otterndorf 2005
    - Stadtkünstlerin in Langenberg 2006
    1. Preis im Schreibwettbewerb "Weihnachtsbrief" der Aktion Mensch 2012
    Ausgewählt für die "Soltauer Künstlerwohnung" in Soltau (Niedersachsen) 2012
    3. Platz Lyrikwettbewerb Hochstadter Stier 2015
    Stipendium "Stader Uul" 2016

    Schwerpunkte: Lyrik, Erzählungen, Gesellschaftsromane (psychologisch fundierte Beobachtungen)

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Kleine Welt, Erzählungen
    - Das Schattenmädchen, Roman, Borderline
    - Der Mantelmann, preisgekrönte Erzählungen und Lyrik
    - Nestel, Roman, Autismuns
    - Die Beoachterin, Roman, Sucht
    - Nebenan, Erzählungen

    Viele weitere Informationen finden Sie auf der Website von Verena Liebers: www.vigli.de

    Berichte über Verena Liebers
    - 2011-09 Soltau

  • Mátè, Imre

    Mátè, Imre

    Imre Mate
    1934 in Maglóca, Ungarn, geboren, 2012 gestorben. Er studierte Imre Máté an der philosophischen Fakultät Budapest, war dort Mitglieder einer revolutionären Vereinigung, Studentenführer, Chefredakteur einer Zeitung, die für politische Reformen eintrat. Im Zuge der gesellschaftlichen Veränderungen war er Mitorganisator der allerersten Demonstration am 6. Oktober 1956 und dann Kämpfer in der Nationalgarde. Im November 1956 gelang ihm und seiner Frau, der Kunstmalerin Maria Darázs, unter schwierigen Umständen die Flucht nach Österreich. Er wurde zum Konterrevolutionär erklärt, die Auslieferung seiner Studienunterlagen wurde ihm verweigert. Er arbeitete als Fabrikarbeiter, nach einer Berufsausbildung als Elektriker und Aufzugsbauer. Anschließend absolvierte er ein ergänzendes Studium an den Universitäten Göttingen und München. Magister der Sprach- und Literaturwissenschaften. Als Unternehmer und Verleger unterstützte Máté die ungarischen Schriftsteller im Exil. Die Bücher seines Verlages wurden in Ungarn ebenso auf die Liste der verbotenen Editionen gesetzt wie seine eigenen Veröffentlichungen.

    Mitgliedschaften:
    Máté war Mitglied der „Ungarn 2000 Beratung", einer Institution, um die ungarische Regierung in Integrationsfragen zum Beitritt Ungarns in die Europäische Union zu unterstützen. Er ist Mitglied der Numi-Torem-GeselIschaft, des Verbands finnisch-ungarischer Autoren, des Ungarischen Schriftstellerverbands, des PEN-Clubs und des ungarischen Journalistenverbands.

    Auszeichnungen:
    2004 wurde er mit dem Verdienstkreuz der Republik Ungarn ausgezeichnet. 2006 wurde er in der Frankfurter Paulskirche mit dem Titel „Held der Freiheit" geehrt.

    Veröffentlichungen:
    „Fehér Förgeteg" (Weißer Sturm), 1966; „Karneolszemü Macska Fuvoláján" (Flöten wie die karneoläugige Katze), 1982; „Csoton Kutya" (Hund mit Knochen), 1984; 1992 erschien sein erstes in deutscher Sprache geschriebenes Buch „Licht und Tau", Gedichte. 2002 folgte „Der Marder kehrt zurück", Wiesenburg Verlag.

    Schwerpunkt: Lyrik, Schamanismus, Erzählungen

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Yotengrit 1, der westungarische Schamanismus

  • Neugebauer, Jörg

    Neugebauer, Jörg

    Jörg Neugebauer
    geboren 1949 in Braunschweig. Nach geisteswissenschaftlichem Studium in München und Tübingen übt er Lehrtätigkeit in Ulm aus.

    Auszeichnungen:
    2007 Preis der Jury beim „Irseer Pegasus".
    2006 und 2007 jeweils zweiter Platz beim Haidhauser Werkstattpreis.

    Veröffentlichungen:
    Erster Lyrikband 2002: „Über den Zeppelinen", Alkyon Verlag.
    2004 folgten „Brüllende Apparate" im Haller-Verlag, Bonn.
    2005 der Roman „Kopf und Körper" (Demand Verlag, Waldburg) und die Versdichtung „Dionysos - der immerzu kommende Gott" im Railroadverlag, Neu-Ulm.
    Dort auch 2006 das gleichnamige Hörbuch, zusammen mit Elvira Lauscher und Klaus Feldhoff.
    2007 erschienen „Die langen Ruder" im Wiesenburg Verlag, Schweinfurt. Einzelne Gedichte in mehreren Jahrgängen des „Jahrbuchs der Lyrik", Essays zu Schelling, Hegel, Hölderlin sind im „Marburger Forum" veröffentlicht.

    Schwerpunkte: Kurzgeschichten, Lyrik

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - denksagung, Lyrik

  • Oberbeil, Horst

    Oberbeil, Horst

    Horst Oberbeil
    wurde 1937 in München geboren. Nach dem Hochschulstudium von Musik, Philosophie und Literaturgeschichte in München kaufmännische Ausbildung und tätig in der Geschäftsleitung eines Handelsunternehmens. Heute freier Schriftsteller.

    Auszeichnungen:
    Preisträger des Lyrischen Oktober Bayreuth.
    Vorträge und Dozententätigkeit seit 2014, u.a. an der Universtät Erlangen.

    Veröffentlichungen:
    in Tageszeitungen, Zeitschriften, Anthologien und als Bücher. „Deine Wunden vernarben nicht”, Gedichte, 2002; „Nicht länger werd´ ich bleiben”, Gedichte; „Orpheus schweigt”, Gedichte, 2005; „Wacholderfeuer”, Gedichte, 2007; „Enttarnte Verklärung”, Gedichte, 2012 (alle Wiesenburg Verlag).

    Schwerpunkte: Erzählungen, Lyrik

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Süße Versuchung - oder 19 Missgeschicke, Erzählungen
    - Gestrandete Wale, Lyrik

  • Schreiber, Zoe / Westner, Franz

    Zoe Schreiber, Westner Franz
    Das Autorenpaar Zoe Schreiber und Franz Westner schreibt seit 2009 zusammen Romanen. In ihren Büchern legen sie wert auf Authentizität, Milieu, Spannung und Leidenschaft.

    Zoe Schreiber ist freie Journalistin und Redakteurin einer Yoga-Fachzeitschrift und Yoga-Lehrerin. Sie veröffentlichte zahlreiche Anthologiebeiträge sowie mehrere Yogabücher im Herbig- und Nymphenburger Verlag. Mit ihren beiden Kindern, zwei Katzen und ihrem Lebensgefährten lebt sie in Hamburg.

    Franz Westner arbeitete jahrelang als Lektor, zunächst im Helix Verlag, München, später freischaffend. Von 2003-2014 war er Vorsitzender des Freien Deutschen Autorenverbands Bayern e.V. Von 2006-2015 Vizepräsident des Bundesverbandes des Freien Deutschen Autorenverbands. Seit 2015 ist er Ehrenpräsident des Freien Deutschen Autorenverbands.

    Schwerpunkte: Gesellschaftsromane, Krimi

    Veröffentlichungen:
    - Im Herzen Tango, Tango-Roman, Milieu Tango, Hamburg und München
    - Jahre der Schuld, Zeitroman, 1989, Wendezeit

     

  • Schreiner, Regina

    Schreiner, Regina

    Regina Schreiner wurde 1935 in Oberfranken geboren. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Thüringen, ehe sie 19-jährig die DDR verließ. Seit 1958 lebt sie mit Familie in München.

    Veröffentlichungen:
    Regina Schreiner veröffentlichte Kurzgeschichten und Erzählungen in Literaturzeitschriften, Anthologien und beim Bayerischen Rundfunk. Der Plausus-Theaterverlag hat fünf Theaterstücke in sein Programm aufgenommen.
    2003 erschien ihr erster Roman „Die Keksdose“, Magie Verlag, Puchheim.

    Schwerpunkte: Zeitgeschichtliche Romane, Erzählungen

    Bisher im SALON LiteraturVERLAG veröffentlicht:
    - Die Geige – und andere Kurzprosa, Erzählungen
    - Bärbel Bix auf Verbrecherjagd in München, Reginalkrimi
    - Bärbel Bix als verdeckte Ermitterlin in Passau, Regionalkrimi
    - Die Vergeblichkeit der Liebe, Zeitroman
    - Das bestimmte Leben der Ilse F., Zeitgeschichtlicher Roman, Kriegs- und Nachkriegszeit

  • Skoddow, Waltraut

    Skoddow, Waltraut

    Waltraut Skoddow
    studierte am bekannten Leipziger Literaturinstitut. Durch ihre sorgfältig recherchierten Romane zu geschichtlichen Begebenheiten und zu sozialen Ungerechtigkeiten machte sie sich schnell einen Namen als engagierte und kritische Erzählerin. Waltraut Skoddows Bücher überzeugen durch eine klare und ruhige Sprache, mit der sie das Leben ihrer Protagonisten exakt und unprätentiös skizziert.

    Veröffentlichungen:
    Mit „Ein Mann für´s Leben", gelang ihr 1988 der Durchbruch. Große Aufmerksamkeit erregten 1999 auch der Roman „Zu keinem ein Wort" sowie 2005 der Mobbing-Roman „Das überleben Sie nicht!"

    Schwerpunkte: Zeitromane, Gesellschaftsromane, Romanbiographien

    Bücher im SALON LiteraturVERLAG
    - Lessing - ich bin Oberlausitzer von Geburt, Romanbiographie über Gotthold Ephraim Lessing.
    - Blauer Himmel über Thessalien - ein Medea-Roman. Historischer Roman.
    - Das Überleben Sie nicht!, Mobbing-Roman. Gesellschaftsroman

  • Tania Rupel Tera

    Tania Rupel Tera

    Tania Rupel Tera
    geboren in Bulgarien, studierte an der Universität „Kliment Ochridski“ in Sofia Literatur und Journalistik. Ihre Bilder malt sie bevorzugt in Acryl, Öl und Pastell. Seit 2005 lebt und arbeitet sie in München.

    Mitgliedschaften:
    2013 – Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband Bayern. 2013 – Mitglied in der Autoren Galerie 1.

    Veröffentlichungen in bulgarischer Sprache:
    1994 – „Erde, Himmel und noch weiter“, 1. und 2. Teil,
    Verlag des Verbandes der unabhängigen bulgarischen Schriftsteller.
    1996 – „Vergebung“, Roman, Verlag Geopress.
    1999 – Erzählungen und Novellen, Verlagsatelier AB.
    2001 – Gedichte, Verlag Rimaprint.
    2004 – Gedichte, Verlag Orbel.
    2010 – Erzählungen, Verlagsatelier AB.

    Veröffentlichungen in deutscher Sprache:
    In Anthologien, Zeitschriften und im Literatur-Radio Bayern.

    Ausstellungen:
    2013-2016 Gruppenausstellung „Bilder, Briefe, Noten“ Autoren Galerie 1/München.
    2015 Einzelausstellung in der Galerie „Salon Ronstedt“, München.
    2015 Teilnahme in der Ausstellung in der Kirche St. Michael mit Texten zu Bildern.

    Über mich:
    Gegenstand meiner Arbeit ist der Mensch, sein Wesen, sein bewegtes Inneres, seine Seele mit all ihren Facetten. Am meisten interessiert mich, welche Gefühle, Sehnsüchte, Ängste und Wunden sich tief in ihm verbergen. So entstehen Momentaufnahmen – manchmal zart und poetisch in Metaphern und Allegorien, manchmal expressionistisch und mit der Wucht aufbrechender Worte und Farben.

    Veröffentlchungen im SALON LiteraturVERLAG:
    - Der Schrei der Tropfen, Lyrik, Gemälde
      "Blick ins Buch" als Flipbook

    Facebook: https://www.facebook.com/taniarupeltera
    Autorenpage: ddd

  • Tognoni, Ilio

    Tognoni, Ilio

    Ilio Tognoni
    wurde in Lajatico (Pisa) geboren. Er lebte bis zu seinem Tod im Jahr 2013 in München. Er war Mitglied des Freien Deutschen Autorenverbands.
    Nachdem er jahrelang als Journalist gearbeitet hatte, begann seine literarische Karriere mit einem Erzählband und der Komödie.

    Auszeichnungen:
    Für seine literarische Arbeit erhielt Ilio Tognoni 2010 das „Goldene Buch“ des Freien Deutschen Autorenverbands, LV Bayern e.V.

    Veröffentlichungen:
    „Cara, stasera litighiamo ancora, é meglio („Liebling, heute Abend streiten wir wieder, es ist besser so“). Weitere Bücher: „Deutschland im Blickpunkt“ - Bayerische Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit; „L´Europa e gli Europei“ („Europa und die Europäer“) - Alinea Editrice; „Deutschland dreißig Jahre danach“ - Hoermann Verlag; „Il paese sulla collina“ („Das toskanische Dorf“) - Alinea Editrice; „I tedeschi; oggi come ieri?“ („Die Deutschen: Heute wie gestern?“) - Alinea Editrice; „Aria di mare“ („Meeresluft“) - Alinea Editrice und „Il vecchio scrittore“ („Der alte Schriftsteller“) - Alinea Editrice.

    Schwerpunkte: Zeitromane, Reportagen

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG
    - Eine italienische Begebenheit, Gesellschaftsroman, Zeitkritik
    - Das Dorf in der Toskana, Gesellschaftsroman, Toskana-Roman
    - Das Treffen, Gesellschaftsroman, Zeitkritik

     

  • Vetter, Elfie A.

    Vetter, Elfie A.

    Elfie A. Vetter,
    Farben, Töne, Klänge spielten eine wichtige Rolle im Leben von Elfie A. Vetter. So werden auch ihre Texte zu einer bezaubernden Musik aus Worten und Bildern, „der inneren Sprache”.

    Die in München lebende freie Lyrikerin leitete das Seminar „Schreiben, das heißt sehen lernen”, in dem Oskar Kokoschkas „Schule des Sehens” in Sprache umgesetzt wurde. Als Kind spielte sie am Münchner Prinzregenten- und Residenztheater mit Schauspielern wie Agnes Fink, Anne Kersten, Alexander Golling, Erns Fritz Fürbringer, und lernte die „schöne Sprache” des Theaters kennen und lieben. Unter der Regie von Kurt Meisel, Fritz Böttger und Wolfgang Hartwig spielte sie adäquate Filmrollen.

    Veröffentlichungen:
    Elfie A. Vetter veröffentlichte ihre Arbeiten in diversen Kunstzeitschriften und hält regelmäßig Lesungen, die teilweise musikalisch begleitet werden. Ihren Gedichtband „Gedanken wie Perlen”, im Internationalen Lyrik Verlag Wien erschienen, illustrierte sie mit Zeichnungen. Für ihren Gedichtband „Mein Tod ist ein Engel”, erschienen im Frieling Verlag, wählte sie die weitaus anspruchsvollere Arbeit der Kaltnadelradierung, um ihre Texte noch eindrucksvoller zu untermalen.

    Schwerpunkte: Zeitgeschichtlicher Roman, Erzählungen, Lyrik

    Bücher im SALON LiteraturVERLAG
    - Bastard, Zeitgeschichtlicher Roman, Gesellschaftsroman
    - Melanies Roman, Zeitgeschichtlicher Roman,, Gesellschaftsroman
    - Mittag beim Italiener, Erzählungen
    Alle Bücher sind mit grafischen Arbeiten von Elfe A. Vetter illustriert.

  • Weinkauf, Wolfgang

    Weinkauf, Wolfgang

    Wolfgang Weinkauf
    wurde hineingeboren in die neurotische Situation der Nachkriegszeit: Sohn einer Kriegerwitwe, ohne Geschwister, erzogen von preußischen Großeltern (Jahrgang 1888). Angepasst in einem humanistischen Knabengymnasium suchte er früh Orientierung bei Philosophie und Literatur. Nach seinem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte war er in verschiedenen Bereichen des Bildungssektors tätig. Er übersetzte Texte der Stoa und schrieb als Co-Autor an Büchern vor allem zu Kommunikation und Ethik mit.
    Heute arbeitet er als freier Lektor und hält Kurse zur Philosophie. Er lebt, verheiratet mit der Schriftstellerin Beate Klepper, in München.

    Schwerpunkte: Erzählungen, Philosophie

    Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG
    - Die Glücksfalle, Erzählungen, Philosophie.

Der Verlag

 

 

Literatur öffnet Horizonte. Verleihen wir den Gedanken Flügel. In diesem Sinne steht der SALON LiteraturVERLAG für anspruchsvolle, kritische Literatur mit geschichtlich und gesellschaftlich relevanten Bezügen.

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