Auch wenn mittlerweile zwei Jahre seit seiner Erscheinung vergangen sind, büßt der Roman "Der letzte Buchstabe" von Beate Gruhn nichts von seiner Aktualität ein. Die Geschichte von Elise, die gegen viele Widerstände ihren eigenen Weg gehen will und dabei - wie viele Frauen mit ihr - von Hitlers Versprechungen mitgerissen wird, ist eine bewegendes Zeugnis einer viel zu wenig beachtenden Bewegung. Als Ärztin setzt sich Elise nach dem Studium entschieden für Frauen, Mütter und Kinder ein. Mit dem Erstarken des Nationalsozialismus, dessen menschenverachtende Tendenzen sie zunächst nicht durchschaut, beginnt auch ihr Aufstieg. Sie hält Vorträge und gewinnt endlich die ersehnte Wertschätzung. Es gibt auf ihrem Weg nur eine Person, die Elise vor ihrem Irrweg warnt: der geheimnisvolle Zett. In verschlüsselten Gedichten lässt er ihr Botschaften über die wahren Umstände zukommen.

Münchner Merkur: "...in schlanker Sprache und so zielstrebig erzählt, dass sie sich keine Rückblicke und Umwege erlaubt..."
Süddeutsche Zeitung: "Doch die Geschichte bleibt spannend und liest sich gut."
BR 5 aktuell: "Das einfühlsame Portrait einer Frau zwischen den Fronten."

Eine Frau im 13. Jahrhundert

Der neue historische Roman von Walter Laufenberg mit viel Lokalkolorit

Am Ufer der Salzach lebt zu Beginn des 13. Jahrhunderts eine junge Frau mit einer außergewöhnlichen Gabe: Allein durch ihren Geschmackssinn kann Magda die Qualität von Salz unterscheiden. Doch die Gabe der Salzschmeckerin ist nicht nur ein Segen. Der Kampf um das weiße Gold prägt die Menschen von Salzach, Saalach und Inn im guten wie im Schlechten. Als Magda ihren Mann verliert, verändert sich ihr Leben dramatisch. Nun ist sie schutzlos einer von Männern dominierten Welt ausgeliefert. Sie wird zum Mittelpunkt eines von Männern geprägten Intrigenspiels. Am Ende hat sie keine Wahl, als zu fliehen - als Hexe gebrandmarkt, heimat- und rechtlos. Bei Waldmenschen findet die Vogelfreie schließlich Unterschlupf.

Es gibt jedoch einen Menschen, der aus der Ferne über Magda wacht: den Erzbischof von Salzburg, der eine besondere Verbindung zu der Salzschmeckerin hat. Doch sein Sekretär Hunold kennt sein Geheimnis und so sind ihm die Hände gebunden.

Walter Laufenberg ist Schriftsteller und Internet-Blogger, Jurist, Volkswirtschaftler und promovierter Soziologe. Seinen ersten Roman, Leichenfledderer, veröffentlichte er 1970. Seither bewegte er sich in unterschiedlichen Genres, von Prosagedichten zu satirischen Lexika, von Thrillern, zu historischen Romanen.

In dem Buch »Die Salzhexe« schildert Laufenberg detailreich und einfühlsam die vom Schicksal geprägte Lebensreise einer jungen Frau. Die Last einer großen Begabung tragend, kämpft sie sich mit Hilfe ihres frechen Mundwerkes mutig bis zum überraschenden Ende durch. ra

icon pdfRezension Berchtesgadener Anzeiger

23,50 € pro Stück Die Salzhexe

Bereits am 4. Mai 2016 sendete Bayern 5 in der Sendereihe "Neues vom Buchmarkt" die Rezension zu "Im Zeichen der Götter" von Ruprecht Günther.

Redakteurin Sabine Zaplin zeigte sich von dem stimmungsvollen Krimi angetan. Die Ermittlungen des Ex-Kommissars João Almeida in den Favelas der brasilianischen Stadt Salvador da Bahia zeigen ein flirrendes Brasilien, in dem Leben und Überleben ganz nah beieinander liegen, verbunden durch die geheimnisvolle Naturreligion Candomblé.

audio2Hier können Sie den Podcast anhören >>

Wir freuen uns über die erste Rezension von "Fjallkonan - die Bergfrau" in der Icelandreview. Bernhilf Vögel erlebte Ingibjörg Hjartardóttir auf der Buchmesse Leipzig und nahm sich das Rezensionsexemplar gleich mit. Hier ihre Besprechung:

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Raum Rosenheim, Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Salzburg - BIZZ ist dort für Kultur und Kulturschaffende das vorherrschende Informationsmagazin. Gleichzeitig sind die genannten Orte auch die Handlungsorte des Romans "Die Salzhexe", in dem die Salzschmeckerin Magda den Intrigen und Angriffen einer von Männern dominierten Welt zu entfliehen versucht.

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"Klinke", Literatur und Psychiatrie in Münster, Jahresausgabe 2016/ Nr. 1
In Erzählungen wie diesen zeigt die Autorin, wie fragil menschliche Beziehungen sind. Immer kann der Einbruch des Unerwarteten kommen...

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Rheinpfalz, 12.11.2015
"... Mit fester Stimme und im Stehen aus seinem Buch lesend, ließ Hartwig seine Besucher Szene für Szene in eine Welt eintauchen, deren bildgewaltige Sprache sofort das Kopfkino startete...."

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