Auch wenn mittlerweile zwei Jahre seit seiner Erscheinung vergangen sind, büßt der Roman "Der letzte Buchstabe" von Beate Gruhn nichts von seiner Aktualität ein. Die Geschichte von Elise, die gegen viele Widerstände ihren eigenen Weg gehen will und dabei - wie viele Frauen mit ihr - von Hitlers Versprechungen mitgerissen wird, ist eine bewegendes Zeugnis einer viel zu wenig beachtenden Bewegung. Als Ärztin setzt sich Elise nach dem Studium entschieden für Frauen, Mütter und Kinder ein. Mit dem Erstarken des Nationalsozialismus, dessen menschenverachtende Tendenzen sie zunächst nicht durchschaut, beginnt auch ihr Aufstieg. Sie hält Vorträge und gewinnt endlich die ersehnte Wertschätzung. Es gibt auf ihrem Weg nur eine Person, die Elise vor ihrem Irrweg warnt: der geheimnisvolle Zett. In verschlüsselten Gedichten lässt er ihr Botschaften über die wahren Umstände zukommen.

Münchner Merkur: "...in schlanker Sprache und so zielstrebig erzählt, dass sie sich keine Rückblicke und Umwege erlaubt..."
Süddeutsche Zeitung: "Doch die Geschichte bleibt spannend und liest sich gut."
BR 5 aktuell: "Das einfühlsame Portrait einer Frau zwischen den Fronten."

Vom 23. bis 26. März ist es wieder soweit - der SALON LiteraturVERLAG präsentiert seine aktuellen Neuerscheinungen und seine Programm-Highlights wieder auf der Leipziger Buchmesse. 

Alle, die sich für die Autorinnen und Autoren, den Verlag sowie sein Programm interessieren, finden uns in Halle 5, Stand K212 (in der Nähe des Eulenspiegel-Verlags). Wir freuen uns auf Euch!

In diesem Jahr präsentieren wir an den Lesebühnen:

 OberbeilHorst 650

Donnerstag, 23. März 2017, 14:00-14:30 Uhr
Gestrandete Wale (Lyrik) - Horst Oberbeil
Link zur Website der Buchmesse >>

Ort: Forum Literatur Halle 5, Halle 5, Stand K600

Portrait Laufenberg

Freitag, 24. März 2017, 13:30 - 14:00 Uhr
Hohe Zeit - Der Roman eines Reiseleiters (Prosa) - Walter Laufenberg
Link zur Website der Buchmesse >>

Ort: Literaturcafé, Halle 4, Stand B600

taniarupeltera

Samstag, 25. März 2017, 14:00-14:30 Uhr
Der Schrei der Tropfen (Lyrik) - Tania Rupel Tera
Link zur Website der Buchmesse >>

Ort: Forum Literatur Halle 5, Halle 5, Stand K600


Es wird spannend: Die Vorbereitungen für die Lesungen laufen auf Hochtouren. Wir laden Sie gern zu unseren Veranstaltungen ein. Sollten Sie an einer der Lesungen teilnehmen wollen, senden Sie uns kurz eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Für alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben wir eine kleine Überraschung. 

 

 

Nicht durch Feindes- oder Mörderhand kam er zu Tode, sondern durch die Überdosis eines Medikaments, das von jetzt auf gleich seine Handlungsfähigkeit wiederherstellen sollte. Doch so war er, der römisch-deutsche Kaiser Otto II.: Wie eine Kerze, die an beiden Ende brannte...

Als Sohn Ottos des Großen hat er ein Imperium geerbt, aber noch keine Eroberungen gemacht. Für einen mittelalterlichen Herrscher ist das ein schwerer Stilfehler. Ein Feind muss her und wird gefunden – in den muslimischen Sarazenen, die von Sizilien aus den Süden Italiens attackieren. Der Versuch, sie mit dem größten Aufgebot an Panzerreitern, das das Reich je in den Kampf schickte, für immer auszuschalten, gerät jedoch zur Katastrophe. Leichtsinn, Verrat und auch das Klima machen dem ungestümen jungen Kaiser einen Strich durch die Rechnung.

Otto wäre nicht der, der er ist, ließe er sich davon entmutigen. Als er in den Vorbereitungen zu einem Revanchefeldzug steckt, kommt ihm eine Malariainfektion in die Quere. Den Entschluss, seine Heilung in die eigenen Hände zu nehmen, bezahlt er mit dem Leben. Als er an einem Dezembertag des Jahres 983 stirbt, ist er erst achtundzwanzig.

Italiens Bevölkerung blieb Otto II. trotz seines Scheiterns als Der bleiche Tod der Sarazenen in Erinnerung. Der gleichnamige Roman, strikt den Quellen verpflichtet, schildert den Verlauf dieses ungewöhnlichen Feldzugs als historischen Politthriller.

Der Verlag

 

 

Literatur öffnet Horizonte. Verleihen wir den Gedanken Flügel. In diesem Sinne steht der SALON LiteraturVERLAG für anspruchsvolle, kritische Literatur mit geschichtlich und gesellschaftlich relevanten Bezügen.

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